INTERVIEWS

Nix Gut

Nix Gut:
Wir sagen herzlich willkommen und legen gleich los. 10 Jahre Bandgeschichte und zahlreiche Auftritte mit sagenhaften Bands liegen hinter Euch. Nun ein neuer Lebensabschnitt als Nix Gut-Band, mit welchen Erwartungen schaut Ihr in die Zukunft?
Hagi: Ja, schönen guten Tach auch! Es ist tatsächlich so, dass wir nicht erst seid gestern Musik machen und einige Zeit ins Land gezogen ist, bis wir ein geeignetes Label gefunden haben. Die Plattform soll uns jetzt weiterhelfen in Zukunft immer mehr Leute mit unserer Musik zu erreichen. Die beste Nebenerscheinung des neuen „Lebensabschnittes“ dürfte aber sein, dass wir die Möglichkeiten bekommen, mehr Konzerte auch in den entferntesten Ecken zu spielen (hallo Veranstalter, meldet euch bei unserem Booker Jork).
Lasse:Die CD-Aufnahmen in Köln, das unglaubliche Cover vom Wittek und der Vertrag bei Nix Gut haben unsere Erwartungen erstmal getoppt. Dementsprechend schauen wir optimistisch in die Zukunft. Nach fast 10 Jahren reinstem D.I.Y. ist es unglaublich beflügelnd professionell unterstützt zu werden und wir wollen nach einer kurzen Erholungspause unseren Weg weitergehen. Vor ungefähr einem Jahr haben wir uns vorgenommen, musikalisch, aber auch organisatorisch ein gutes Stück vorwärts zu kommen und sind erleichtert das sich das Risiko gelohnt hat und der Plan aufgegangen ist.
Flo: Jetzt erhoffen wir uns natürlich, dass wir so viel CD´s wie möglich unter die Leute bringen und dass wir auf Konzerten außerhalb unserer Heimat viele Menschen treffen, die uns kennen und unsere Texte mitsingen können!


Nix Gut:
„Stillos“ heisst Euer Meisterwerk und beinhaltet 12 neue Songs aus Eurem Repertoire. Wie kam der Titel „Stillos“ zustande und welche spezielle Bedeutung hat dieser für Euch?
Hagi: Ich denke, dazu kann der Lasse am besten seinen Senf geben.
Lasse: Der Titel „Stillos!“ ist erst nach den Aufnahmen zu Stande gekommen. Wir hatten schon ein paar Gedanken im Hinterkopf, aber um da was Brauchbares rauszukitzeln braucht man ja meist ein wenig Konzentration.
Wichtig war uns ein repräsentativer Titel und wir denken, dass uns der Titel recht gut charakterisiert: Auf den ersten Blick plakativ und beim zweiten hingucken deutlich vielschichtiger. Jan Delay hat letztens mal gesagt:“ es ist nicht wichtig was du machst, du musst nur Stil haben!“ Da das natürlich absoluter Dünnpfiff ist und das absolut Gegenteilige der Fall, hat er auch eine Teilschuld am Entstehen dieses Albumtitels. Neben der politischen Aussage hat der Titel natürlich auch mit der CD selbst zu tun. Die verschiedenen Titel entspringen teilweise den unterschiedlichsten Schaffensphasen und sind deshalb, zumindestens für uns selbst, ziemlich „Stillos“ zusammengeworfen.


Nix Gut:
Musikalisch seid Ihr fast nicht mehr zu toppen. Euer Zusammenspiel harmoniert einwandfrei. Den letzten Schliff hat Euer Album noch in Köln, im Minirock Studio bekommen. Unter welchen Aspekten habt Ihr Euch für dieses Studio entschieden?
Hagi: Oh, danke der Lobeshymne. Uns ist klar, dass wir nicht in die typische „Deutsch-Polit-Gröl-Punk-Schublade“ passen, was wir auch nicht wirklich wollen. Da gibt’s genug Bands mit immer dem gleichen Sound (Ausnahmen ausgenommen). Daher war es uns wichtig, einen Produzenten zu finden, der auf der einen Seite genug Erfahrung mit Punkrock hat und auf der anderen Seite einen geilen Sound auf die Scheibe zaubern kann. So sind wir auf den Uwe und sein Minirock Studio gestoßen, der uns zudem auch noch auf Anhieb sympathisch war. Das waren echt unvergessliche Tage in Köln, auch wenn’s wirklich sehr anstrengend ist ne ganze Scheibe in so kurzer Zeit einzuspielen (jaja, die Kohle…).
Lasse: (Schleim, Trief) Ich glaube wir sind musikalisch durchaus noch zu toppen, was uns allerdings ziemlich egal ist. Zum Uwe sind wir eigentlich ein wenig gekommen wie die Jungfrau zum Kind. In unserem Generalplan zur Weltherrschaft war es vor ungefähr anderthalb Jahren an der Zeit uns ein Studio zu suchen. Nach den vorherigen Eigenproduktionen wollten wir ganz gerne einen Schritt weitergehen. Durch Zufall sind wir dann darauf gestoßen, dass die Mimmis ihre CD beim Uwe aufgenommen haben und nachdem auf der Homepage was von Frank Farians Mischspult stand, haben wir da einfach mal angerufen. Nach zähem (gefühlt) jahrelangem Verhandeln haben wir das Ganze dann auch finanziell gestemmt und im Minirock Studio aufgenommen. Von den Aufnahmebedingungen dreht sich uns jetzt noch ein wenig der Kopf. Die 10 Tage waren, wie Hagi schon gesagt hat, unglaublich intensiv, trotz Klimaanlage. Alles war unglaublich professionell und wir sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.


Nix Gut:
Eure Texte befassen sich mit Situationen aus dem Alltag und nicht selten wird Sozialkritik, oder sogar Zynik, laut. Wie würdet Ihr Euch selber beschreiben? Seht Ihr Euch als eine politische Band oder was sind denn Eure persönlichen Beweggründe zum Musizieren?
Hagi: Also einfach nur als politische Band würde ich uns nicht direkt sehen, da ist man schnell in der „Stumpfe Parolen Ecke“. Das heisst aber auf gar keinen Fall, dass uns Politik egal ist! Im Gegenteil, ich denke, die richtige Einstellung zur Politik ist sehr wichtig, gerade wenn man sieht, was da oben so abgeht und dass einem mittlerweile auf fast jedem größeren Fest ne Gruppe Faschos über den Weg läuft.
Die Beweggründe zum Musizieren sind klar im Spass am Handwerk an sich und dem Fakt, dass man mit seiner Musik eine Menge Leute erreichen kann, (…und ihnen somit einiges mit auf den Weg geben, aber auch warnen kann) begründet. Zudem sind wir auch neben der Band alle sehr gut befreundet und eh oft zusammen unterwegs.
Lasse: Das schöne am Punkrock ist, dass er eigentlich immer politisch ist. Ob man jetzt plakativ oder tiefsinnig daher singt. Bei uns ist sehrwahrscheinlich beides der Fall, obwohl die Texte sicherlich reifer geworden sind als noch vor ein paar Jahren, man wird ja schließlich auch älter und mit dem Alter kommt die Besserwisserei. Eine der schönsten Sachen an unserer Musik ist für mich, dass man so befreit und völlig ohne Druck kreativ sein kann. Natürlich kriegen wir Kritik mit, aber eigentlich sind wir selbst die einzigen Kritiker die wir ernst nehmen und versuchen uns damit ein Stück Freiheit zu schaffen. Hier noch mal ein kleiner Verweis zu unserem Albumtitel: “Stillos zu sein ist die Utopie der Freiheit“
Flo: Ich stimme den Meinungen der beiden in Sachen Politik vollkommen zu. Musik machen wir, weil wir Punkrock mögen und weil’s einfach Spaß macht live zu spielen!


Nix Gut:
Auf dem „Schlachtrufe Vol.8“ - Sampler hat man schon einen kleinen Vorgeschmack auf Euer neues Album bekommen. Der Song „Kopp Dropp“ mit dem Ihr vertreten seid, hat bekanntlich Hit-Potential. Ein „friedliches Traktat“ nennt Ihr Eure Aussage in diesem Lied. Erzählt mal, ist es schon oft passiert, dass Ihr selber durch zu strenge Gesetze „kriminell“ geworden seid?
Hagi: Ich als fleißiger Stadiongänger mache auf fast jedem Auswärtsspiel so meine Erfahrungen mit den so genannten „Freunden“. Zudem stört mich, gerade in den kleineren Städten, die oft sinnlose Willkür gegenüber friedlichen (feiernden) Menschen. Im engen Freundeskreis gibt es einige Beispiele dafür, wo Kollegen mit hohen Geldbußen bis hin zu Arrest für quasi Nix abgestraft wurden. Aber ich möchte auch ausdrücklich sagen, dass es schon gute Erfahrungen mit der Pozelei gab, aber sehr, sehr selten.
Lasse: Ich bin schon mal ohne Licht Fahrrad gefahren!!!
Letztendlich geht’s in dem Lied aber eher darum, dass Polizisten unserer Meinung nach in vielen Fällen der Verantwortung und Macht, die sie tragen einfach nicht gerecht werden. Es bekäme unseren Freunden und Helfern sicherlich nicht schlecht, wenn bei Ihnen mehr Denk- als Knüppeleinsatz an der Tagesordnung wäre. Die Aussage des Liedes ist, dass wir Ihnen mit gutem Beispiel vorangehen sollten.
Flo: Ich fungiere jetzt mal als Experte. Ich wurde schon mal auf nem Karnevalszug verhaftet, weil Ich versucht habe jemandem zu helfen und einen Sachverhalt aufzuklären! Daraus folgte eine Anzeige wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt! Der Polizist entschuldigte sich jedoch später im „Täter-Opfer-Ausgleich“ und sagte: „Ich habe nur so heftig reagiert, weil du einen Iro hattest und diese Leute normalerweise gefährlich sind!“ Wir haben uns gedacht: Irgendwas kann da nicht stimmen!!!


Nix Gut:
Die ersten Reviews arteten bereits in Lobeshymnen aus und gaben Euch wahrscheinlich die Bestätigung, die man nach harter Arbeit auch braucht. Wie geht man mit so viel Schmeichelei um, habt Ihr Bedenken, dass es Euch irgendwann, wie vielen bekannten Bands geht, und die Star-Allüren laut werden?
Hagi: Was sind Starallüren? Ist das das, wo man seinen Backstage Raum in Tigerfell einrichten lassen kann und von einem kleinen japanischen Koch in Pumps mit Kalbsfrikadellen begrillt wird? Ja, das könnte ich mir schon sehr gut vorstellen. Ne, im Ernst, gute Kritiken sind das A und O, aber man sollte sich auch nicht zu viel drauf einbilden. Ich lese immer gerne Kritiken, die mit Herz und Sachverstand geschrieben wurden, auch wenn sie mal schlecht sind. Zu viel einbilden sollte man sich aber auf die Kritiken bezogen nicht, das sollen andere machen. Wir wollen einfach nur unseren Spass haben und wer weis, vielleicht fällt ja dann doch mal irgendwann was mehr Kohle für uns ab.
Lasse: Bis jetzt sind wir von den Kritiken äußerst positiv überrascht. Das gibt einem schon die Bestätigung dass wir einiges richtig gemacht haben. Aber in erster Linie sind wir selbst ziemlich zufrieden mit der CD (s.o.). Natürlich bekommt man durch Bestätigung von Außen auch ein größeres Selbstbewusstsein. Aber tausend weiße Rosen für den Backstagebereich zu fordern sind ja wohl keine Starallüren.
Flo: Nö, es ist zwar wirklich sehr schmeichelhaft und es ist auch bestimmt normal sich darüber zu freuen, aber Star-Allüren werden wir denke ich nicht so schnell bekommen! Wir wissen ja wo und wie wir angefangen haben, zusammen Musik zu machen und deshalb respektieren wir selbstverständlich auch die „kleinste“ Band, weil es immer super ist, Mukke zu machen, auch, wenn man keinen Erfolg hat!


Nix Gut:
Ihr seid mittlerweile zu einer Größe am Punkrock-Himmel gewachsen. Was findet Ihr persönlich, auch als Musiker, am wichtigsten, um in dieser Szene eine erfolgreiche Band zu werden und viel Gehör zu erlangen?
Hagi: Oh welch Ehre, befinden sich doch im Himmel so illustre Leute wie Sid Vicious oder Roy Black. Gehör erlangt man mit Ehrlichkeit in jeder Art und Weise, sei es beim Humor oder bei ernsteren Themen. Und man muss laut sein! Man sollte sich zudem auf der einen Seite immer treu bleiben und nicht jeder Modewelle hinterherlaufen („Stillos!“), auf der anderen Seite sich aber auch mal umsehen, was da sonst noch so abgeht in unserer Welt.
Lasse: Authenzität!!! Und natürlich eine gehörige Portion Stillosigkeit!!!


Nix Gut:
In Eurer Biografie steht, dass Euch von vielen Seiten eine einmalige Live-Performance attestiert wurde. Was macht Eure Live-Gigs aus und warum sollten sich die Leute unbedingt Eure Konzerte anschauen?
Hagi: Also erstmal sehen wir verdammt gut aus. Und zweitens sind wir auch sehr schön.
Lasse: Bis jetzt konnten wir den Spaß, den wir am Musik machen haben immer irgendwie an die Leute auf den Konzerten weitergeben. Davon abgesehen, tragen unsere Körper und unser freches Mundwerk zu einem einmaligen Ohrenschmaus für Jung und Alt bei.
Flo: Bei unseren Konzerten gibt es immer was zu lachen und deshalb werden sie nie langweilig! Wir versuchen auf unseren Konzerten immer spontan und abwechselungsreich zu sein, darum ist es auch meistens so, dass die Laune und die Stimmung, sowohl bei den Bandmitgliedern, als auch bei den Zuschauern mehr als nur gut ist! Wir wollen auf der Bühne nicht lustlos unsere Setlist runterrasseln, sondern den Zuschauern was bieten (das soll natürlich nicht heißen, dass die Musik zu kurz kommt)!


Nix Gut:
Dass Ihr mit vielen bekannten Bands aufgetreten seid, haben wir schon erwähnt. Wie hoch habt Ihr Eure Ziele gesteckt? Würdet Ihr Euch wünschen, dass irgendwann ein Video von Euch, wie auch z.B.: von Muff Potter, auf MTV oder VIVA läuft?
Hagi: Unsere Ziele richten sich immer nach dem, was wir schon geleistet haben. Darauf kann man dann langsam aufbauen.
Jetzt zu einem meiner Lieblingsthemen, der „schlechten“ Musikverbreitung in Deutschland. Ich finde, dass sich Viva und MTV mittlerweile in eine ganz komische Richtung entwickelt haben. Musik steht da absolut nicht mehr im Vordergrund. Und das gehört geändert, weshalb wir mit Sicherheit gerne unseren Teil zum besseren Programm beisteuern würden. Man freut sich doch jedes mal, wenn es eine („unbekannte“) Punkband geschafft hat, über den Äther zu laufen (es macht einer breiteren Masse möglich, mehr über gute Musik zu erfahren und zu zeigen, dass es noch was Anderes gibt als Hip Hop, Asi-Soul, Emo oder Klingeltoncharts).
Aber für mich ist ein Video im TV laufen zu haben nur das Startbrett für das eigentliche Ziel: Ich würde gerne mal bei der Viva Gülcan auf der Couch sitzen und ihr ins Gesicht sagen, dass ich sie (oder vielmehr das, was sie darstellt) für die dümmste Frau des Fernsehens, ach was, des ganzen Universums halte. …, aber ne Figur zum piep piep piep hat die schon und wer weis, die hat bestimmt heimlich auch nen roten Iro zwischen den Beinen.
Lasse: Im Prinzip sind wir erstmal am Ende unseres Fünfjahresplans angekommen. Selbstverständlich wurde dieser weit übererfüllt. Auf dieser Basis planen wir jetzt weiter. In erster Linie haben wir dabei Konzerte, Konzerte, Konzerte im Blick und mittelfristig natürlich ein neues Album. Als Zweckpessimist gehe ich davon aus, dass wir uns nächste Woche auflösen und freue mich dann über alles was Besseres passiert.
Ein Videodreh wäre übrigens eine Sache die uns definitiv noch im Repertoire fehlt.
Mein persönlich größtes Ziel wäre allerdings ein Auftritt bei „Zimmer frei“, natürlich alleine.
Flo: Ich denke, wir sind nicht darauf fixiert, auf Teufel komm raus bekannt und reich mit der Musik zu werden! Dennoch träumt man ja schon ab und zu davon, wie es wäre, wenn man davon leben könnte! Wer hat nicht mal als kleiner Junge davon geträumt ein großer, berühmter Rockstar zu sein? Da wir aber inzwischen alle anderweitig beschäftigt sind, wird es natürlich für uns sehr schwer, die nötige Zeit dafür aufzubringen. Wir sind aber auch so wie es jetzt ist sehr zufrieden, weil wir jetzt als Nix-Gut-Band die Chance haben, aus der regionalen Szene raus zu kommen. „Wohin es geht, wir werden sehen, darauf lassen wir uns ein!“


Nix Gut:
Ihr seid nun keine Junge Punkband mehr ;), welche Bands, oder Musiker, haben Euch persönlich, (früher oder auch jetzt noch) und vielleicht sogar auch Eure Musik geprägt?
Hagi: Wir hatten denke ich alle einen ähnlichen Weg, die Einstiegsdrogen als Kinder damals hießen Hosen, Wizo, Terrorgruppe, NOFX und so weiter, wie bei tausenden anderen Kids. Man ist dann schnell auf weitere, unbekannte Bands gestoßen, und hat sich Kassetten kopiert. Einige von den Bands haben bis heute überlebt und es auch „geschafft“, worüber ich sehr froh bin. Mich hat sehr früh schon die Art Musik zu machen fasziniert, in der es nicht immer nur um Kohle und Kommerz geht, sondern u.A. um gute Texte und eine richtige Einstellung. Es sind aber natürlich auch viele weitere gute Bands mit der Zeit dazugekommen, wie z.B. Tagtraum, Knochenfabrik/Chefdenker, Betontod, Dropkick Murphys, Living End, …
Ich denke, man lässt sich von jeder Band, die man gut findet, unbewusst ein wenig inspirieren und das ist auch gut so.
Lasse: Ich versuchs mal chronologisch:
Slime(insbesondere Schweineherbst), Bad Religion, Wizo, Terrorgruppe, Dritte Wahl,
Lagwagon, Tagtraum, Knochenfabrik, Chefdenker (oder umgekehrt), NOFX, Tagtraum und Tagtraum. Am wichtigsten waren aber eigentlich all die Bands, die mir jetzt nicht einfallen.
Flo:Terrorgruppe, Wizo, Dritte Wahl, Chefdenker, Guns´n´Roses, Die Toten Hosen, Die Ärzte, Blink 182, Lagwagon, Pennywise, Lost Lyrics, HBW, Rammstein,...


Nix Gut:
Wir nähern uns dem Ende dieses Interviews! An dieser Stelle, wie in jedem unserer Interviews, der Moment Eurer Zunge freien Lauf zu lassen und alles auszusprechen, was Ihr schon lange Euren Fans auf den Weg geben wolltet:
Hagi: Weiter oben stehen ja schon genug Empfehlungen, ein zufriedenes, aber auch nicht immer einfaches Leben zu führen. Das kann man nur jedem wünschen. Bleibt euch treu, besucht unsere Konzerte und kauft unseren Kram. Wir freuen uns über jeden, der uns am Merch Stand anlabert und nen Bierchen schlürfen kommt.
Lasse: Ich kanns nur noch mal sagen:“ Stillos zu sein ist die Utopie der Freiheit“. „Stillos“ zu haben ist schon fast so gut. Wer dann noch zu unseren Konzerten kommt, ist dem Rezept der ewigen Glückseligkeit schon ganz schön nah.
Flo: Ebenso!!!

Nix Gut:
Wir bedanken uns für die ehrlichen und ausführlichen Antworten und wünschen uns noch viel von Euch zu hören!